Hund als Haus­tier: Alles über Hun­de

Ein Hund ist mehr als nur ein Mit­be­woh­ner auf vier Pfo­ten. Er bestimmt, wann du mor­gens auf­stehst, wie dein Fei­er­abend aus­sieht und wohin du in den Urlaub fährst. Bei jedem Wet­ter war­tet er dar­auf, mit dir raus­zu­ge­hen. Und oft macht schon sei­ne Begrü­ßung an der Haus­tür einen anstren­gen­den Tag ein biss­chen bes­ser.

Im Lau­fe der Jah­re wird aus dem wil­den Wel­pen ein erwach­se­ner Hund und schließ­lich ein Seni­or. Mit jedem Lebens­ab­schnitt ändern sich sei­ne Bedürf­nis­se. Dazwi­schen liegt ein gan­zes Hun­de­le­ben, das du mit ihm teilst, mit allem, was dazu­ge­hört. Genau um die­sen All­tag geht es auf Hund-als-Haustier.de.

Hier fin­dest du Ant­wor­ten auf die Fra­gen, die zu Hau­se wirk­lich auf­tau­chen: Wel­che Lebens­mit­tel darf mein Hund fres­sen und wie viel davon? Wie gebe ich ihm eine Tablet­te, die er nicht neh­men will? Was koche ich, wenn sein Magen rebel­liert? Wel­che Übun­gen hel­fen mei­nem alten Hund, beweg­lich zu blei­ben? Und wor­an erken­ne ich, ob er Schmer­zen hat?

Alles über Hunde - Hund als Haustier

Die The­men auf Hund-als-Haustier.de

  • Ernäh­rung: Nass­fut­ter, Tro­cken­fut­ter, BARF oder selbst gekocht: Was bei der Fut­ter­wahl zählt, wel­che Lebens­mit­tel ein Hund ver­trägt und wor­auf du bei Men­gen, Zusam­men­set­zung und Fut­ter­um­stel­lung ach­ten soll­test.
  • Gesund­heit: Beschwer­den ver­ste­hen, Warn­zei­chen erken­nen und tier­ärzt­li­che Behand­lun­gen bes­ser ein­ord­nen. Hier geht es um The­men wie Magen-Darm-Pro­ble­me, Haut und Para­si­ten, Medi­ka­men­te sowie Bewe­gung und Phy­sio­the­ra­pie.
  • Hun­de­ras­sen: Por­träts von Hun­de­ras­sen und Misch­lin­gen mit Infor­ma­tio­nen zu Wesen, Pfle­ge, Gesund­heit und Ernäh­rung, von klei­nen Hun­de­ras­sen bis zu Labra­dor-Misch­lin­gen und Dood­les.
  • Erzie­hung & Beschäf­ti­gung: Wel­pen­er­zie­hung, Regeln für den All­tag, Spie­le und ande­re Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten, die zu Alter und Tem­pe­ra­ment dei­nes Hun­des pas­sen. Dazu gehö­ren gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten eben­so wie das Ler­nen von Ruhe und Ent­span­nung.
  • Sons­ti­ges: Rei­sen mit Hund, Zube­hör, Kos­ten, Ver­si­che­run­gen und alles, was sonst noch zum Leben mit Hund gehört.
Hunde als beste Freude des Menschen

Wer schreibt hier?

Hin­ter Hund-als-Haustier.de ste­he ich, Chris­ti­na Wil­li­ger. Tie­re beglei­ten mich seit mei­ner Kind­heit, Hun­de seit vie­len Jah­ren im All­tag, im Hun­de­sport und als Pfle­ge­stel­le für ein Tier­heim. Die Erkran­kun­gen mei­nes Labra­dors Ara­gon haben mich dazu gebracht, mich inten­siv mit Hun­de­er­näh­rung und Gesund­heit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Dar­aus wur­de eine Aus­bil­dung zur zer­ti­fi­zier­ten Ernäh­rungs­be­ra­te­rin für Hun­de und Kat­zen sowie eine lau­fen­de Aus­bil­dung zur tier­ärzt­lich geprüf­ten Tier­phy­sio­the­ra­peu­tin.

Auf die­ser Web­site ver­bin­de ich mein Wis­sen mit Erfah­run­gen aus dem Leben mit zahl­rei­chen Hun­den. Dabei geht es neben den Grund­la­gen der Hun­de­hal­tung auch um die vie­len klei­nen prak­ti­schen Fra­gen, die zwi­schen Tier­arzt­ter­min, Füt­te­rung und Spa­zier­gang auf­tau­chen.

Hin­weis: Die Gesund­heits­rat­ge­ber auf die­ser Web­site die­nen der Infor­ma­ti­on. Sie erset­zen kei­ne tier­ärzt­li­che Unter­su­chung, Dia­gno­se oder indi­vi­du­ell abge­stimm­te Behand­lung.

Aus­ge­wähl­te Rat­ge­ber für dei­nen All­tag mit Hund

Ani­fit Gut­schein: Rabatt­codes für Tier­fut­ter von Ani­fit

Anifit Gutschein
„Man ist, was man isst.“ Die­ses Sprich­wort gilt nicht nur für uns Men­schen, son­dern auch für unse­re Haus­tie­re. Die Wahl des rich­ti­gen Kat­­zen- bzw. Hun­de­fut­ters ent­schei­det maß­geb­lich über Gesund­heit und Vita­li­tät Dei­nes Vier­bei­ners. Mit Ani­fit ent­schei­dest Du Dich für Pre­­mi­um-Tier­­nah­rung, die höchs­ten Qua­li­täts­an­sprü­chen gerecht wird. Aber natür­lich ist klar, dass Qua­li­tät auch ihren Preis hat. Umso erfreu­li­cher, dass Ani­fit ver­schie­de­ne Gut­schei­ne anbie­tet, die Dir attrak­ti­ve Rabat­te beim Kauf des Pre­­mi­um-Tier­­fu­t­­ters …

Klei­ne Hun­de­ras­sen: Klei­ne Hun­de von A bis Z (mit Bil­dern)

Die beliebtesten kleinen Hunderassen von A bis Z
Zu der Kate­go­rie „klei­ne Hun­de­ras­sen“ gehö­ren Vier­bei­ner, die als aus­ge­wach­se­ner Hund eine Wider­rist­hö­he von bis zu 39 Zen­ti­me­tern errei­chen. Somit gehö­ren sehr klei­ne Hun­de wie zum Bei­spiel der Mal­te­ser zu den klei­nen Hun­den, doch eben­so Vier­bei­ner wie der Cocker Spa­ni­el, der Bas­set Hound oder der Bea­gle. Hier stel­len wir Dir die belieb­tes­ten klei­nen Hun­de von A bis Z näher vor und infor­mie­ren Dich über alles Wich­ti­ge zum The­ma Mini-Hun­­de­ras­­sen. So …

Ani­fit Hun­de­fut­ter: Das Nass­fut­ter von Ani­fit im Test

Labrador Aragon testet Anifit Hundefutter
Du bist auf der Suche nach einem gesun­den und hoch­wer­ti­gen Nass­fut­ter für Dei­nen Hund und hast in die­sem Zusam­men­hang von Ani­fit gehört? Die­se Mar­ke hat in den letz­ten Jah­ren immer mehr an Bekannt­heit gewon­nen und vie­le Hun­de­be­sit­ze­rin­nen und Hun­de­be­sit­zer schwö­ren auf die­ses hoch­wer­ti­ge Hun­de­fut­ter. Aber was steckt wirk­lich hin­ter Ani­fit und ist das Nass­fut­ter für Hun­de wirk­lich so gut, wie es oft beschrie­ben wird? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten, haben …

Labra­­dor-Mix: Labra­­dor-Misch­­lin­­ge im Über­blick (mit Bil­dern)

Labrador-Mischling-Arten in der Übersicht
Ganz bestimmt ist Dir der Labra­dor ein Begriff. Der Labra­dor Retrie­ver ist näm­lich die belieb­tes­te Hun­de­ras­se Deutsch­lands! Hast Du das schon gewusst? Und gera­de weil die­se Hun­de­ras­se so vie­le Men­schen erfreut, wur­den über die Jah­re jede Men­ge ver­schie­de­ne Labra­­dor-Misch­­lin­­ge durch geziel­te Kreu­zun­gen mit ande­ren Hun­de­ras­sen geschaf­fen. Die­se (nicht aner­kann­ten) Hun­de­ras­sen tra­gen dann Namen wie Labs­ky, Aus­sie­dor oder Labra­dood­le. Es han­delt sich bei die­sen gezielt gezüch­te­ten Labra­­dor-Misch­­lin­­gen um soge­nann­te „Hybrid­hun­de“. Was …

Japa­ni­sche Hun­de: Japa­ni­sche Hun­de­ras­sen von A bis Z

Japanische Hunderassen von A bis Z
Spit­ze Ohren, flau­schi­ges Fell und eine ein­ge­roll­te Rute: Japa­ni­sche Hun­de­ras­sen haben alle einen ähn­li­chen Look, den­noch sind Japan-Hun­­de sehr facet­ten­reich und haben ver­schie­de­ne Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten. Auch hier­zu­lan­de wer­den japa­ni­sche Hun­de­ras­sen zuneh­mend belieb­ter. Wer näm­lich das Ver­trau­en eines japa­ni­schen Hun­des gewon­nen hat, darf sich über einen sehr treu­en Lebens­be­glei­ter freu­en, mit dem es auch im All­tag garan­tiert nicht lang­wei­lig wird. Erfah­re hier mehr über japa­ni­sche Hun­de­ras­sen, ihre Eigen­schaf­ten, Wesens­zü­ge und Beson­der­hei­ten. Japa­ni­sche …

Doo­d­­le-Hun­­de: Belieb­te Doo­d­­le-Hun­­de­ras­­sen im Über­blick

Die beliebtesten Doodle-Hunde im Überblick
Ver­spielt, klug, fami­li­är, sozi­al, offen: Das sind Begrif­fe, die die meis­ten Hun­de­freun­de mit einem Doo­d­­le-Hund in Ver­bin­dung brin­gen. Allein das Wort „Dood­le“ löst in den meis­ten schon ein woh­li­ges Gefühl aus. Kennst Du das? Dann soll­test Du unbe­dingt wei­ter­le­sen! Denn in unse­rem Arti­kel stel­len wir Dir die belieb­tes­ten Doo­d­­le-Hun­­de­ras­­sen ein­mal vor — die übri­gens alle­samt soge­nann­te Hybrid­hun­de sind. Aber auch wenn Du noch nie von die­sen tie­ri­schen Über­ra­schungs­pa­ke­ten gehört hast, …

Hun­de­sport im Über­blick: Wel­che Hun­de­sport­ar­ten gibt es?

Hundesport Agility
Ein bekann­tes Sprich­wort sagt: „Wer ras­tet, der ros­tet“ – und was auf uns Men­schen zutrifft, das hat oft auch für unse­re vier­bei­ni­gen Gefähr­ten Gül­tig­keit. Sport und Akti­vi­tät sind sehr wich­tig für die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den von Men­schen wie auch von Hun­den! Hier­für bie­tet sich Hun­de­sport an. Doch nicht jede Hun­de­sport­art ist in glei­chem Maße gut für jede Fell­na­se geeig­net. Es ist wich­tig, die indi­vi­du­el­len Mög­lich­kei­ten und die Bedürf­nis­se des …

Hun­de­sprü­che: 100 Sprü­che & Zita­te zum The­ma Hun­de­lie­be

Hundesprüche - 100 Sprüche über Hundeliebe
Der Hund gilt schon sehr lan­ge Zeit als der bes­te Freund des Men­schen und für die meis­ten Hun­de­hal­ter sind Hun­de mitt­ler­wei­le voll­wer­ti­ge Fami­li­en­mit­glie­der. Kein Wun­der also, dass es so vie­le tol­le Hun­de­sprü­che, Zita­te und Weis­hei­ten rund ums The­ma Hund gibt. Die meis­ten die­ser Hun­de­sprü­che han­deln von der beson­de­ren Bezie­hung zwi­schen Mensch und Hund und brin­gen die Lie­be zum Hund zum Aus­druck. In die­sem Bei­trag fin­dest Du eine Samm­lung der schöns­ten …

Gedich­te & Trau­er­sprü­che für den Abschied vom ver­stor­be­nen Hund

Gedichte und Trauersprüche für Hunde
Wenn der gelieb­te Hund ver­stirbt, ist das für die meis­ten Hun­de­be­sit­zer einer der schlimms­ten Momen­te in ihrem Leben. Kein Wun­der, war die Fell­na­se doch über vie­le Jah­re hin­weg ein treu­er Weg­be­glei­ter, Freund und voll­wer­ti­ges Fami­li­en­mit­glied. Gera­de in die­ser schwie­ri­gen Pha­se kön­nen schö­ne und trös­ten­de Wor­te in Form von Trau­er­sprü­chen für Hun­de und Gedich­ten hel­fen den Ver­lust des gelieb­ten Vier­bei­ners zu ver­ar­bei­ten. Oft fällt es aller­dings schwer als trau­ern­der Hun­de­be­sit­zer die …

Intel­li­genz­spiel­zeug für Hun­de: Denk­spie­le zur Hun­de­be­schäf­ti­gung

Denkspiele und Strategiespiele für Hund
Ein glück­li­cher Hund muss nicht nur kör­per­lich aus­ge­las­tet und beschäf­tigt wer­den, son­dern auch geis­tig. Eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit für die­se geis­ti­ge Hun­de­be­schäf­ti­gung sind Hun­­de-Intel­­li­­gen­z­­spiel­­zeu­­ge. In die­sem Bei­trag erfährst Du, was Intel­li­genz­spiel­zeug für Hun­de ist und wor­auf Du bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Denk­spiel­zeugs für Hun­de ach­ten soll­test. Außer­dem erhältst Du einen Über­blick über die ver­schie­de­nen Arten von Intel­li­genz­spiel­zeu­gen für Hun­de mit ihren unter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­gra­den. Intel­li­genz­spiel­zeug für Hun­de: Was ist das? Hun­­de-Intel­­li­­gen­z­­spiel­­zeu­­ge …

Back­mat­ten für Hun­de­kek­se

Backmatten für Hundekekse
Hun­de­le­cker­lies in Back­mat­ten selbst zu backen, ist momen­tan ein abso­lu­ter Trend unter Hun­de­freun­den. Hier­zu wer­den spe­zi­el­le Back­mat­ten aus Sili­kon ver­wen­det, mit denen sich schnell und ein­fach gesun­de und lecke­re Hun­de­kek­se in den ver­schie­dens­ten For­men zau­bern las­sen. Bei den im Han­del ver­füg­ba­ren Back­mat­ten für Hun­de­kek­se gibt es aller­dings deut­li­che Qua­li­täts­un­ter­schie­de. Man­che Sili­kon­mat­ten müs­sen für die ers­te Ver­wen­dung sogar spe­zi­ell vor­be­rei­tet wer­den, damit kei­ne Gift­stof­fe aus den Back­mat­ten in die Hun­de­le­cker­lies über­ge­hen …

Hun­de­fut­ter sel­ber machen: Die bes­ten Rezep­te für Hun­de

Hundefutter selber machen - Rezepte für Hunde
Du möch­test Hun­de­fut­ter sel­ber machen und bist auf der Suche nach Ideen, Inspi­ra­ti­on und den bes­ten Rezep­ten für Hun­de für die Haupt­mahl­zeit Dei­nes Hun­des aber auch für Hun­de­kek­se, Eis, Leber­wurst und vie­les mehr? Dann bist Du hier genau rich­tig. Bei uns fin­dest Du tol­le Hun­­de-Rezep­­te, mit denen Dir das Backen und Kochen für Hun­de garan­tiert gelin­gen wird. Die bes­ten Rezep­te für Hun­de im Über­blick Im den fol­gen­den Abschnit­ten fin­dest Du …

Schleck­mat­te Hund: Leck­mat­ten als beru­hi­gen­de Beschäf­ti­gung für Hun­de

Schleckmatte Hund
Du bist auf der Suche nach einer tol­len Beschäf­ti­gung für Dei­nen Hund? Du hast einen auf­ge­dreh­ten Hund und möch­test ihn beru­hi­gen? Dann soll­test Du Dei­nem Hund eine Schleck­mat­te besor­gen! In die­sem Bei­trag erfährst Du, was Leck­mat­ten für Hun­de sind und wie Du Dei­nen Hund damit art­ge­recht beschäf­ti­gen kannst. Außer­dem haben wir ein paar tol­le Ideen und Rezep­te für Dich, mit denen Du die Hun­de­schleck­mat­te fül­len kannst. Was ist eine Schleck­mat­te …

Kine­­sio-Tape Hund: Alles über Kine­sio­ta­ping für Hun­de

Kinesio Tape Hund
Nicht nur Men­schen sieht man immer öfter mit bun­ten Pflas­ter­strei­fen her­um­lau­fen. Auch bei Hun­den wird Kine­­sio-Tape immer öfter ein­ge­setzt. Wie Kine­sio­ta­ping für Hun­de funk­tio­niert, für wel­che Pro­ble­me und Beschwer­den es ein­ge­setzt wer­den kann und wie Du Kine­sio­lo­gi­sches Taping bei Hun­den ganz ein­fach ler­nen kannst, erfährst Du in die­sem Bei­trag. Was ist Kine­sio­ta­ping für Hun­de? Kine­sio­ta­ping (auch fle­xi­bles Taping genannt) wur­de vom japa­ni­schen Chi­ro­prak­ti­ker Ken­zo Kase ent­wi­ckelt. Die­ser fand her­aus, dass man …

Urlaub mit Hund: Alles zum Rei­sen mit Hund

Urlaub mit Hund - Was Du beim Hundeurlaub beachten solltest
Immer mehr Hun­de­freun­de neh­men ihren Hund mit in Urlaub und die schöns­te Zeit des Jah­res gemein­sam ver­brin­gen zu kön­nen. Hun­de­hal­ter müs­sen sich bei der Urlaubs­pla­nung aller­dings deut­lich mehr Gedan­ken machen als Men­schen, die kei­nen Hund haben — nicht nur, wenn es ein Urlaub mit Hund im Aus­land sein soll. Was es beim Urlaub mit Hund zu beach­ten gibt, wel­che Rei­se­zie­le mit Hund gut geeig­net sind, was unbe­dingt auf die Pack­lis­te …

Kong fül­len: Tol­le Rezep­te rund um den Hun­­de­­spiel­­zeug-Klas­­si­ker

Kong füllen - die besten Rezepte
Der Kong Clas­sic trägt sei­nen Namen nicht ohne Grund – Er ist der abso­lu­te Klas­si­ker unter den Hun­de­spiel­zeu­gen! Egal ob zum Spie­len, als Kau­spiel­zeug oder zum Appor­tie­ren, der Kong ist das Lieb­lings­spiel­zeug vie­ler Hun­de. Die­ser Spaß lässt sich sogar noch stei­gern: Fül­le den Kong mit Lecke­rei­en für Dei­nen Hund und las­se ihn sein Fut­ter art­ge­recht selbst erar­bei­ten. Je nach Fül­lung ist Dein Hund sogar meh­re­re Stun­den damit beschäf­tigt sein Fut­ter …

Hun­de­le­cker­lies sel­ber machen: Rezep­te für Hun­de­kek­se

Hundekeks-Rezepte - Hundeleckerlies selber machen und Hundekekse backen
Will­kom­men in unse­rem Bei­trag zum The­ma Hun­de­le­cker­lies sel­ber machen & Hun­de­kek­se backen! Du möch­test Hun­de­kek­se oder ande­re Lecker­lies für Dei­nen Hund selbst her­stel­len und suchst pas­sen­de Rezep­te, Anlei­tun­gen und Tipps? Dann bist Du hier genau rich­tig. Wir zei­gen Dir ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten wie Du Hun­de­le­cker­lies sel­ber machen kannst. Du erfährst in die­sem Bei­trag, wie Du klas­si­sche Hun­de­kek­se mit Hil­fe von Aus­stech­for­men backen kannst, was es mit Back­mat­ten für Hun­de­kek­se auf sich …

Die bes­ten Geschen­ke für Hun­de­be­sit­zer und Hun­de­lieb­ha­ber

Geschenke für Hundebesitzer
Der Hund ist bekannt­lich der bes­te Freund des Men­schen. Vor allem bei Hun­de­be­sit­zern dreht sich oft alles um ihre vier­bei­ni­gen Lieb­lin­ge. Hun­de­hal­ter ver­brin­gen außer­dem einen Groß­teil ihrer Frei­zeit mit Ihrem Vier­bei­ner. Was könn­te es also für einen Hun­de­lieb­ha­ber schö­ne­res geben als ein Geschenk rund ums The­ma Hund? Egal ob Weih­nach­ten, Geburts­tag, Ostern, Valen­tins­tag, Jah­res­tag oder ein­fach nur so — Bei uns fin­dest Du eine Aus­wahl schö­ner, edler, nütz­li­cher, wit­zi­ger, ori­gi­nel­ler und …

Die bes­ten Hun­de­ver­si­che­run­gen im Über­blick

Hundeversicherung
Es kann schnell ein­mal pas­sie­ren, dass Dein Hund krank wird, sich ver­letzt, eine teu­re Ope­ra­ti­on braucht oder irgend­ei­nen Scha­den anrich­tet. Da Du als Hal­ter für Dei­nen Hund haf­test und alle ent­ste­hen­den Kos­ten über­neh­men musst, kann das schnell sehr teu­er für Dich wer­den. Es kann sogar Dei­nen finan­zi­el­len Ruin bedeu­ten! Aber kei­ne Angst, es gibt ver­schie­de­ne Hun­de­ver­si­che­run­gen mit denen Du Dich finan­zi­ell gegen vie­ler­lei Risi­ken bei der Hun­de­hal­tung absi­chern kannst. Für ein …

Balan­ce­kis­sen für Hun­de: Effek­ti­ves Trai­ning für Dei­nen Hund

Balancekissen Hund - Tipps, Tricks und Übungen fürs Balancekissen
Balan­ce­kis­sen (auch Wackel­kis­sen genannt) sind sta­bi­le, luft­ge­füll­te Kis­sen aus Kunst­stoff. Die­se wer­den schon lan­ge erfolg­reich sowohl beim Trai­ning für Men­schen als auch beim Hun­de­trai­ning und sogar zur Hun­de­phy­sio­the­ra­pie ein­ge­setzt. Das Trai­ning mit Balan­ce­kis­sen bie­tet sich sowohl für gesun­de Hun­de als all­ge­mei­nes und abwechs­lungs­rei­ches Trai­ning an, als auch für älte­re Hun­de und im Rah­men der Hun­de­phy­sio­the­ra­pie für Hun­de mit Vor­er­kran­kun­gen. Alles was Du über Balan­ce­kis­sen im Hun­de­trai­ning wis­sen musst, erfährst Du hier. Außer­dem stel­len wir Dir die bes­ten Balan­ce­kis­sen für Hun­de im Ver­gleich vor …

Häu­fi­ge Fra­gen zum Hund als Haus­tier

Hier fin­dest du Ant­wor­ten auf häu­fi­ge Fra­gen rund um die Anschaf­fung, Hal­tung und das Zusam­men­le­ben mit Hun­den, von den ers­ten Über­le­gun­gen bis zum All­tag mit dei­nem Vier­bei­ner.

Was muss ich beden­ken, bevor ich mir einen Hund anschaf­fe?

Ein Hund braucht nicht nur Platz in dei­ner Woh­nung, son­dern auch einen fes­ten Platz in dei­nem Tages­ab­lauf. Spa­zier­gän­ge, Füt­te­rung, Pfle­ge, Erzie­hung und gemein­sa­me Zeit müs­sen zu dei­nem Leben pas­sen, auch an Arbeits­ta­gen und dann, wenn du müde oder krank bist. Über­le­ge des­halb vor­her, wer die Betreu­ung im Urlaub oder bei einem Not­fall über­neh­men kann. Neben den lau­fen­den Aus­ga­ben soll­test du auch uner­war­te­te Tier­arzt­kos­ten tra­gen kön­nen. Außer­dem soll­test du beden­ken, dass die Ent­schei­dung für einen Hund vie­le Jah­re betrifft, manch­mal 15 Jah­re oder län­ger.

Besprich die Anschaf­fung mit allen im Haus­halt. Klärt, wer wel­che Auf­ga­ben über­nimmt, ob die Wohn­si­tua­ti­on passt und ob All­er­gien oder ande­re Ein­schrän­kun­gen berück­sich­tigt wer­den müs­sen. Ent­schei­dend ist nicht, ob du jeden Tag per­fekt gestal­ten kannst, son­dern ob die Ver­sor­gung zuver­läs­sig orga­ni­siert ist.

Wel­cher Hund passt zu mir?

Ori­en­tie­re dich weni­ger am Aus­se­hen als an dem All­tag, den du einem Hund tat­säch­lich bie­ten kannst. Wie viel Zeit hast du für Bewe­gung, Beschäf­ti­gung, Trai­ning und Fell­pfle­ge? Suchst du einen Beglei­ter für aus­ge­dehn­te Tou­ren oder eher für einen ruhi­ge­ren Tages­ab­lauf? Ras­se­ty­pi­sche Eigen­schaf­ten geben Anhalts­punk­te, erset­zen aber nicht den Blick auf den ein­zel­nen Hund. Auch inner­halb einer Ras­se unter­schei­den sich Tem­pe­ra­ment und Bedürf­nis­se. Eine ers­te Ori­en­tie­rung fin­dest du unter Wel­che Hun­de­ras­se passt zu mir?

Bei einem Hund aus dem Tier­heim oder einer Pfle­ge­stel­le hel­fen per­sön­li­che Gesprä­che und meh­re­re Ken­nen­lern­ter­mi­ne. Fra­ge gezielt nach sei­nem Ver­hal­ten gegen­über Men­schen, ande­ren Tie­ren und in All­tags­si­tua­tio­nen. Eine gute Ver­mitt­lung berück­sich­tigt bei­de Sei­ten: dei­ne Mög­lich­kei­ten und die Bedürf­nis­se des Hun­des.

Bei mir lief das übri­gens ganz anders als geplant. Als Ara­gon und ich uns ken­nen­ge­lernt haben, war er mir zu wild, an der Lei­ne zu aggres­siv. Aber er hat­te sich ent­schie­den: Vom ers­ten Tag an hing er an mir, schlief auf mei­nem Schoß und wich nicht mehr von mei­ner Sei­te. Also haben wir an sei­ner Lei­nen­ag­gres­si­on und sei­ner Selbst­be­herr­schung gear­bei­tet, über Mona­te. Aus dem Hund, bei dem ich gezö­gert habe, wur­de der Hund mei­nes Lebens. Manch­mal sucht der Hund dich aus, nicht umge­kehrt.

Wel­pe oder erwach­se­ner Hund?

Ein Wel­pe braucht viel Beglei­tung. Er muss unter ande­rem Stu­ben­rein­heit, Ruhe, den Umgang mit sei­ner Umwelt und spä­ter auch das Allein­blei­ben ler­nen. Dafür soll­test du Zeit, Geduld und eine ver­läss­li­che Betreu­ung ein­pla­nen. Neue Erfah­run­gen soll­ten schritt­wei­se und posi­tiv gestal­tet wer­den, ohne ihn mit zu vie­len Ein­drü­cken auf ein­mal zu über­for­dern.

Ein erwach­se­ner Hund hat sei­nen Cha­rak­ter schon aus­ge­bil­det, du siehst also eher, wen du bekommst. Dafür bringt er eine Geschich­te mit, gute Erfah­run­gen wie schlech­te. Mei­ne Pfle­ge­hun­de tref­fen mehr eige­ne Ent­schei­dun­gen als ein Wel­pe und sind nicht mehr so form­bar; die The­men sind ande­re. Statt an Stu­ben­rein­heit arbei­test du bei vie­len Tier­heim­hun­den an Ängs­ten oder alten Ver­let­zun­gen, die sie mit­brin­gen. Auch Lei­nen­füh­rig­keit und ent­spann­tes Allein­blei­ben sind nicht auto­ma­tisch gege­ben, fra­ge des­halb nach bekann­ten Gewohn­hei­ten und Schwie­rig­kei­ten. Ob ein Wel­pe oder ein erwach­se­ner Hund bes­ser passt, hängt von dei­nen Mög­lich­kei­ten und vom jewei­li­gen Tier ab.

Wo bekom­me ich einen Hund seri­ös?

Eine gute Anlauf­stel­le sind Tier­hei­me und seriö­se Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen, die ihre Hun­de vor­stel­len, Fra­gen zu dei­nem All­tag stel­len und dich beim Ken­nen­ler­nen beglei­ten. Dabei soll­ten auch gesund­heit­li­che Pro­ble­me oder Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten offen ange­spro­chen wer­den. Ein Ver­trag und nach­voll­zieh­ba­re Infor­ma­tio­nen zur bis­he­ri­gen Ver­sor­gung gehö­ren zu einer ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­mitt­lung.

Bei einem Züch­ter soll­test du die Wel­pen mit ihrer Mut­ter in der Auf­zucht­um­ge­bung ken­nen­ler­nen kön­nen. Lass dir die vor­han­de­nen Gesund­heits­un­ter­la­gen zei­gen und nimm dir Zeit für Fra­gen. Ver­wei­ger­te Besu­che, unplau­si­ble Doku­men­te, Zeit­druck und eine Über­ga­be auf einem Park­platz sind deut­li­che Warn­si­gna­le. Kau­fe einen Wel­pen nicht aus Mit­leid bei einem frag­wür­di­gen Anbie­ter: Damit finan­zierst du mög­li­cher­wei­se den wei­te­ren Han­del. Mehr dazu liest du im Bei­trag Ille­ga­ler Wel­pen­han­del.

Was kos­tet ein Hund im Monat?

Die Kos­ten der Hun­de­hal­tung hän­gen unter ande­rem von Grö­ße, Füt­te­rung, Gesund­heits­zu­stand und Betreu­ungs­be­darf ab. Zum regel­mä­ßi­gen Bud­get gehö­ren Fut­ter, Hun­de­steu­er, Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung, Pfle­ge und tier­ärzt­li­che Vor­sor­ge. Der Deut­sche Tier­schutz­bund nennt als gro­be Min­dest­schät­zung lau­fen­de Kos­ten von 1.200 bis 1.350 Euro im Jahr. Das ent­spricht unge­fähr 100 bis 113 Euro im Monat. Anschaf­fung, Erst­aus­stat­tung und zusätz­li­che Aus­ga­ben kom­men hin­zu.

Die­se Min­dest­schät­zung ist kei­ne Ober­gren­ze für dei­nen Hund. Eine Erkran­kung, regel­mä­ßi­ge Betreu­ung oder zusätz­li­che Leis­tun­gen wie Hun­de­schu­le und pro­fes­sio­nel­le Fell­pfle­ge kön­nen das Bud­get deut­lich erhö­hen. Pla­ne des­halb nicht nur die sicher wie­der­keh­ren­den Aus­ga­ben, son­dern auch einen finan­zi­el­len Puf­fer ein. Die ein­zel­nen Pos­ten habe ich im Bei­trag Kos­ten der Hun­de­hal­tung auf­ge­schlüs­selt.

Damit du eine Vor­stel­lung hast, was eine chro­ni­sche Erkran­kung bedeu­ten kann: Ara­gon hat mich in sei­nen letz­ten Jah­ren etwa 1.000 Euro im Monat gekos­tet. Er hat­te fünf schwe­re Ope­ra­tio­nen, dazu kamen Medi­ka­men­te, Phy­sio­the­ra­pie sowie hoch­wer­ti­ges Fut­ter mit diver­sen Nah­rungs­er­gän­zun­gen. Über sein gan­zes Leben waren das sicher über 60.000 Euro. Das ist nicht die Regel. Aber es ist mög­lich. Das soll­test du vor­her wis­sen. Eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung kann einen gro­ßen Teil sol­cher Kos­ten abfan­gen. Ich hat­te für Ara­gon lei­der kei­ne. Wich­tig ist, sie abzu­schlie­ßen, solan­ge dein Hund noch gesund ist, denn bekann­te Vor­er­kran­kun­gen sind in der Regel vom Schutz aus­ge­schlos­sen.

Wel­che Pflich­ten habe ich als Hun­de­hal­ter?

Infor­mie­re dich bei dei­ner Gemein­de über die Anmel­dung und Hun­de­steu­er. Die Höhe, mög­li­che Befrei­un­gen und Mel­de­fris­ten wer­den ört­lich gere­gelt. Dane­ben kön­nen je nach Bun­des­land und Hund wei­te­re Vor­ga­ben gel­ten, etwa eine ver­pflich­ten­de Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung, die Kenn­zeich­nung per Mikro­chip, die Ein­tra­gung in ein amt­li­ches Hun­de­re­gis­ter oder ein Sach­kun­de­nach­weis. Auch Lei­nen­pflich­ten unter­schei­den sich nach Ort und Situa­ti­on. Aus­kunft geben die zustän­di­ge Gemein­de und das Ord­nungs­amt.

Für Rei­sen inner­halb der EU benö­tigt dein Hund grund­sätz­lich eine gül­ti­ge Toll­wut­imp­fung, einen EU-Heim­tier­aus­weis und eine vor­ge­schrie­be­ne Kenn­zeich­nung, in der Regel per Mikro­chip. Man­che Rei­se­zie­le ver­lan­gen zusätz­li­che Maß­nah­men. Bei Rei­sen außer­halb der EU gel­ten die jewei­li­gen Ein­rei­se­be­stim­mun­gen; prü­fe auch die Vor­aus­set­zun­gen für die Rück­kehr nach Deutsch­land recht­zei­tig.

Was gehört zur Grund­aus­stat­tung für einen Hund?

Für mich gehört zur Grund­aus­stat­tung vor allem ein guter Schlaf­platz. Ein Hund ver­bringt einen gro­ßen Teil des Tages im Lie­gen, des­halb lohnt sich ein ortho­pä­di­sches Bett schon für den jun­gen Hund und nicht erst, wenn die Gelen­ke Pro­ble­me machen. Bei den Näp­fen grei­fe ich zu Kera­mik oder Edel­stahl, bei­des lässt sich hygie­nisch rei­ni­gen und nimmt kei­ne Gerü­che an. Für unter­wegs brauchst du eine Lei­ne, genug Kot­beu­tel und ein Geschirr, das sicher sitzt, nicht scheu­ert und der Schul­ter ihre Bewe­gungs­frei­heit lässt. Eine gute Kral­len­sche­re wird oft ver­ges­sen, dabei ver­än­dern zu lan­ge Kral­len auf Dau­er die gan­ze Kör­per­hal­tung.

Beim Auto den­ken die meis­ten an eine Trans­port­box oder einen Anschnall­gurt. Genau­so wich­tig fin­de ich eine Ram­pe, damit dein Hund nicht jeden Tag in den Kof­fer­raum hin­ein- und wie­der her­aus­sprin­gen muss. Vie­les, was ich heu­te als Tier­phy­sio­the­ra­peu­tin in Aus­bil­dung an Gelen­ken sehe, hat bei sol­chen all­täg­li­chen Belas­tun­gen ange­fan­gen.

Wie läuft die Ein­ge­wöh­nung in den ers­ten Wochen?

Ein neu­er Hund muss zunächst ver­ste­hen, wo er ange­kom­men ist und was ihn in sei­nem neu­en All­tag erwar­tet. Ein ruhi­ger Rück­zugs­ort und wie­der­keh­ren­de Abläu­fe hel­fen dabei. Lass dei­nen Hund sei­ne Umge­bung in sei­nem Tem­po erkun­den und gib ihm Gele­gen­heit, sich zurück­zu­zie­hen. Bei einem erwach­se­nen Hund lohnt es sich, nach ver­trau­ten Gewohn­hei­ten zu fra­gen und die­se zunächst mög­lichst zu berück­sich­ti­gen.

Bei jedem Pfle­ge­hund, der zu mir kommt, hal­te ich mich an drei Din­ge: erst ein­mal ankom­men las­sen, in den ers­ten Tagen nicht gleich erzie­hen wol­len, Grenz­si­tua­tio­nen ver­mei­den. Kein Besuch, kei­ne beleb­te Fuß­gän­ger­zo­ne, kei­ne frem­den Hun­de an der Lei­ne. Erst wenn der Hund mir ver­traut, fan­gen wir mit dem Rest an. Die Ein­ge­wöh­nung hat kei­nen fes­ten Zeit­plan; man­che Hun­de suchen schnell Kon­takt, ande­re blei­ben lan­ge zurück­hal­tend. Gera­de bei einem Wel­pen gehö­ren aus­rei­chend Ruhe und posi­ti­ve, dosier­te Umwelt­kon­tak­te zusam­men. Ihr müsst in den ers­ten Wochen nicht alles kön­nen, son­dern euch lang­sam zu einem Team ent­wi­ckeln.

Wie viel Bewe­gung braucht ein Hund am Tag?

Der Bewe­gungs­be­darf eines Hun­des hängt unter ande­rem von Alter, Ras­se, Gesund­heit, Fit­ness und den jewei­li­gen Akti­vi­tä­ten ab. Pla­ne meh­re­re Gas­si­run­den über den Tag ver­teilt und unter­schei­de zwi­schen einer kur­zen Gele­gen­heit zum Lösen und einem Spa­zier­gang mit Zeit zum Schnüf­feln und Erkun­den. Neben kör­per­li­cher Bewe­gung kön­nen Such­spie­le und kur­ze Trai­nings­ein­hei­ten für Abwechs­lung im All­tag sor­gen.

Mehr ist dabei nicht auto­ma­tisch bes­ser. Ein Wel­pe braucht eine ande­re Belas­tung als ein aus­ge­wach­se­ner, gut trai­nier­ter Hund. Auch bei Senio­ren oder bestehen­den Erkran­kun­gen soll­te die Bewe­gung ange­passt wer­den. Bei Unsi­cher­heit über Belast­bar­keit oder Beschwer­den hilft eine tier­ärzt­li­che Ein­schät­zung. Ent­schei­dend ist ein Tages­ab­lauf mit pas­sen­der Akti­vi­tät und aus­rei­chen­der Erho­lung, nicht das Errei­chen einer mög­lichst hohen Kilo­me­ter­zahl.

Wie sehr sich das im Lau­fe eines Hun­de­le­bens ändert, habe ich bei Ara­gon gese­hen. Als jun­ger Labra­dor war er ein Ball­jun­kie, der nie genug bekom­men konn­te, mit wil­den Schwimm­run­den im See. Mit den Jah­ren wur­den dar­aus vie­le klei­ne Run­den am Tag, die immer kür­zer wur­den. Aus dem Schwim­men wur­de ein kur­zer Plansch­aus­flug am Ufer. Bei­des war für ihn zu sei­ner Zeit rich­tig.

Wie lan­ge kann ein Hund allein blei­ben?

Das hängt davon ab, ob der Hund das Allein­blei­ben gelernt hat und dabei wirk­lich ent­spannt ist. Die bri­ti­sche Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on RSPCA emp­fiehlt, auch einen dar­an gewöhn­ten erwach­se­nen Hund nicht län­ger als vier Stun­den am Stück allein zu las­sen. Für Wel­pen deut­lich kür­zer. Man­che Hun­de gera­ten aller­dings schon nach weni­gen Minu­ten in Stress. Eine pau­scha­le Zeit­an­ga­be ist des­halb schwie­rig.

Mei­ne Emp­feh­lung: Baue das Allein­blei­ben in klei­nen Schrit­ten auf. Eine Kame­ra kann dir hel­fen zu erken­nen, ob dein Hund ruht oder bei­spiels­wei­se unru­hig umher­läuft, hechelt oder anhal­tend bellt und damit die Nach­barn in den Wahn­sinn treibt. Bei deut­li­chem Stress braucht es Unter­stüt­zung statt län­ge­rer Übungs­zei­ten. Für regel­mä­ßi­ge län­ge­re Abwe­sen­hei­ten soll­test du eine pas­sen­de Betreu­ung orga­ni­sie­ren. Ein lan­ger Spa­zier­gang vor­her ersetzt weder das Trai­ning noch die not­wen­di­ge Gesell­schaft.

Wie alt wer­den Hun­de?

Die Lebens­er­war­tung unter­schei­det sich deut­lich zwi­schen den ver­schie­de­nen Ras­sen und ein­zel­nen Hun­den. Eine gro­ße bri­ti­sche Unter­su­chung ermit­tel­te eine mitt­le­re Lebens­dau­er von 12,5 Jah­ren. Klei­ne­re Hun­de leb­ten dabei im All­ge­mei­nen län­ger als gro­ße. Neben der Kör­per­grö­ße spiel­ten unter ande­rem Ras­se und Kör­per­bau eine Rol­le. Sol­che Zah­len beschrei­ben jedoch Grup­pen und sagen nicht vor­aus, wie alt dein eige­ner Hund wird. Wie sich Hun­de­al­ter ein­ord­nen lässt und was sich im Senio­ren­al­ter ver­än­dert, liest du im Bei­trag Hun­de­jah­re in Men­schen­jah­ren.

Ara­gon kam mit fast vier Jah­ren zu mir. Schnell stell­te sich her­aus, wie krank er war: Herz­in­suf­fi­zi­enz, Arthro­sen, Cau­da-equi­na-Syn­drom, Magen-Darm-Pro­ble­me, Unver­träg­lich­kei­ten, Juck­reiz. Tier­ärz­te sag­ten mir früh, dass er kei­ne sie­ben Jah­re alt wer­den wür­de. Er wur­de fast 15. Was ich in die­sen Jah­ren gelernt habe: Gewicht, Ernäh­rung und ange­pass­te Bewe­gung sind die Stell­schrau­ben, die du als Hal­te­rin oder Hal­ter selbst in der Hand hast. Sie ent­schei­den nicht alles, aber mehr, als vie­le glau­ben.

Wie vie­le Hun­de leben in Deutsch­land als Haus­tier?

Im Jahr 2025 leb­ten rund zehn Mil­lio­nen Hun­de in deut­schen Haus­hal­ten. Damit gehör­te in etwa jedem fünf­ten Haus­halt min­des­tens ein Hund zur Fami­lie. Die Zah­len stam­men aus der Erhe­bung Der deut­sche Heim­tier­markt 2025 von IVH und ZZF. Grund­la­ge war eine reprä­sen­ta­ti­ve Befra­gung von 5.000 Haus­hal­ten.

Hunderatgeber - Hund als Haustier