Gabapentin für Hunde: Wirkung bei Nervenschmerzen, Nebenwirkungen und Absetzen

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Gabapentin wurde für Menschen mit Epilepsie entwickelt. Beim Hund setzt die Tierarztpraxis es hauptsächlich gegen Nervenschmerzen ein, meist zusätzlich zu einem entzündungshemmenden Schmerzmittel. Unter den Schmerzmitteln für Hunde nimmt es eine Sonderstellung ein: Es wirkt nicht im entzündeten Gewebe, sondern dämpft überreizte Nerven in Rückenmark und Gehirn. Ein Tierarzneimittel mit diesem Wirkstoff gibt es für Hunde nicht, verordnet wird ein Humanpräparat.

Weil Gabapentin müde machen und das Gangbild verändern kann, betrifft es nicht nur die Schmerzbehandlung. Es verändert auch, was ein Hund im Alltag und im Training leisten kann.

Älterer Hund mit grauer Schnauze schnuppert an einem weichen Leckerli, in dem eine Kapsel steckt
Gabapentin wird beim Hund gegen Nervenschmerzen eingesetzt und kann müde und unsicher auf den Beinen machen

Das Wichtigste in Kürze zu Gabapentin beim Hund

Gabapentin ist ein verschreibungspflichtiges Humanarzneimittel, das die Tierärztin oder der Tierarzt für Hunde umwidmet. Eingesetzt wird es in erster Linie bei Nervenschmerzen, zum Beispiel bei Bandscheibenproblemen oder einem Cauda-equina-Syndrom, meist zusammen mit einem anderen Schmerzmittel. Typische Nebenwirkungen sind Müdigkeit und ein unsicherer Gang.

  • Für Hunde gibt es kein zugelassenes Tierarzneimittel mit Gabapentin. Die Praxis legt die Dosis deshalb selbst fest und steigert sie meist langsam.
  • Hunde bauen den Wirkstoff schneller ab als Menschen und bekommen ihn deshalb mehrmals am Tag.
  • Flüssige Humanpräparate können Xylit enthalten, das für Hunde giftig ist. Präparate aus der eigenen Hausapotheke solltest du deinem Hund nicht geben.
  • Gabapentin sollte nicht abrupt abgesetzt, sondern nach Anweisung der Praxis schrittweise ausgeschlichen werden.
  • Läuft dein Hund unter Gabapentin wackelig oder knickt er ein, solltest du das der Praxis melden und Sprung- oder Balanceübungen bis zu ihrer Rückmeldung aussetzen.

Was ist Gabapentin und wie wirkt es beim Hund?

Gabapentin ist ein Wirkstoff aus der Humanmedizin, der dort bei Epilepsie und Nervenschmerzen zugelassen ist. Er bindet an die sogenannte α2δ-Untereinheit bestimmter Calciumkanäle an den Nervenzellen und verringert so die Freisetzung erregender Botenstoffe. Überreizte Nerven geben Schmerzsignale dadurch weniger stark weiter.

Der Name kann in die Irre führen. Gabapentin wurde zwar dem Botenstoff GABA nachgebaut, wirkt laut Fachinformation des Humanpräparats Neurontin aber nicht an dessen Rezeptoren. Anders als Meloxicam oder Carprofen hemmt es auch keine Entzündung. Es setzt dort an, wo Schmerzsignale weitergeleitet und verstärkt werden, im Rückenmark und im Gehirn.

Hunde bauen Gabapentin deutlich schneller ab als Menschen. In einer Untersuchung an Greyhounds war nach gut drei Stunden die Hälfte des Wirkstoffs aus dem Blut verschwunden, beim Menschen dauert das fünf bis sieben Stunden. Hunde bekommen das Mittel deshalb mehrmals am Tag, damit der Spiegel zwischen zwei Gaben nicht zu stark absinkt.

Nervenschmerzen entstehen, wenn Nerven selbst gereizt oder geschädigt sind, zum Beispiel durch Druck auf eine Nervenwurzel. Sie sprechen auf entzündungshemmende Schmerzmittel allein häufig nicht ausreichend an. Typische Anzeichen für Schmerzen dieser Art sind zum Beispiel Berührungsempfindlichkeit an Rücken oder Hals, plötzliches Aufjaulen bei bestimmten Bewegungen oder Kratzen und Lecken an einer Stelle, an der äußerlich nichts zu sehen ist.

Wofür bekommen Hunde Gabapentin?

Hunde bekommen Gabapentin vor allem bei Nervenschmerzen, zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall, einem Cauda-equina-Syndrom oder einer Syringomyelie. Bei chronischen Schmerzen wie Arthrose kann die Praxis es zusätzlich zu einem entzündungshemmenden Mittel einsetzen. Außerdem wird es bei schwer einstellbarer Epilepsie und gegen Angst verordnet.

EinsatzgebietWie Gabapentin eingesetzt wirdWas Studien zeigen
Bandscheibenvorfall, Druck auf Rückenmark oder Nervenwurzelngegen Nervenschmerzen, meist zusammen mit einem anderen Schmerzmittelnach einer Bandscheibenoperation in einer Studie mit 63 Hunden zusätzlich zu Opioiden kein messbarer Vorteil
Cauda-equina-Syndrom (Einengung am Übergang von Lendenwirbelsäule und Kreuzbein)in der konservativen Behandlung zusammen mit einem NSAID und angepasster Bewegungin einer Auswertung von 98 Hunden mit Cauda-equina-Syndrom Teil der konservativen Behandlung
Syringomyelie, zum Beispiel beim Cavalier King Charles Spanielals Langzeitbehandlung gegen NervenschmerzenBelege überwiegend aus Fallberichten und einer Vergleichsstudie mit Topiramat
chronische Schmerzen, zum Beispiel bei Arthroseals Ergänzung, wenn ein NSAID allein nicht ausreichtvon der WSAVA-Leitlinie als ergänzendes Mittel genannt
Schmerzen nach Operationenvor und nach dem Eingriff zusätzlich zu anderen Schmerzmittelnuneinheitlich, nach Amputation kein Vorteil, nach Gesäugeoperation weniger zusätzliche Schmerzmittel nötig
Epilepsieals Zusatz, wenn die Standardmittel die Anfälle nicht ausreichend kontrollierenuneinheitlich, in einer Studie bei 6 von 11 Hunden mindestens halb so viele Anfälle, in einer zweiten mit 17 Hunden keine deutliche Verbesserung
Angstals einzelne Gabe vor Gewitter oder Tierarztbesuchbei Gewitterangst weniger Angstverhalten, beim Tierarztbesuch nur kleine Effekte

Bei Spondylose kommt Gabapentin besonders dann infrage, wenn Knochenzacken auf Nervenwurzeln drücken oder ein Bandscheibenproblem dazukommt. Die Knochenbrücken an den Wirbeln verursachen für sich genommen häufig keine Nervenschmerzen.

Bei Arthrose ist Gabapentin ein Baustein unter mehreren. Neben Schmerzmitteln tragen ein normales Körpergewicht und gezielte Bewegung dazu bei, dass ein Hund mit möglichst wenig Medikamenten auskommt. Zusätzlich kommen häufig Ergänzungen für die Gelenke zum Einsatz, zum Beispiel mit Grünlippmuschel oder Omega-3-Fettsäuren, die das Schmerzmittel aber nicht ersetzen.

Warum bekommt mein Hund ein Humanmedikament?

Für Hunde ist kein Tierarzneimittel mit Gabapentin zugelassen. Die Tierärztin oder der Tierarzt darf deshalb nach Artikel 112 der EU-Tierarzneimittelverordnung ein Humanpräparat verordnen. Diese Umwidmung erfolgt in der Verantwortung der Praxis, die Dosis leitet sie aus Studien und Erfahrung ab.

Die Packungsbeilage aus der Apotheke ist für Menschen geschrieben. Dosierungen, Warnhinweise und Anwendungsgebiete darin lassen sich nicht auf deinen Hund übertragen. Maßgeblich ist, was die Praxis dir für deinen Hund aufschreibt.

Für Katzen gibt es mit Pregabalin (Bonqat) einen verwandten Wirkstoff, der als Tierarzneimittel gegen Angst bei Transport und Tierarztbesuch zugelassen ist. Eine Zulassung für Hunde hat Pregabalin nicht.

Bei Säften und Lösungen lohnt ein Blick auf die sonstigen Bestandteile. Die amerikanische Neurontin-Lösung zum Beispiel enthält Xylit, einen Zuckeraustauschstoff, der bei Hunden zu Unterzuckerung und Leberversagen führen kann. Gabapentin aus der eigenen Hausapotheke oder Reste von einem anderen Tier solltest du deinem Hund deshalb nicht geben, auch wenn der Wirkstoff derselbe ist.

Wie wird Gabapentin beim Hund dosiert?

Für Gabapentin gibt es keine Dosierungstabelle für Hunde, wie man sie aus der Fachinformation eines Tierarzneimittels kennt. Die Tierarztpraxis legt die Menge nach Körpergewicht, Erkrankung, Nierenfunktion und weiteren Medikamenten fest. In der Regel beginnt sie niedrig und steigert die Dosis langsam, bis die Wirkung passt und der Hund nicht zu müde ist.

Wie weit die Mengen auseinanderliegen, zeigen die Studien. Gegen Schmerzen wurden zum Beispiel 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht zweimal am Tag eingesetzt, vor einem Tierarztbesuch einmalig 50 Milligramm pro Kilogramm. Solche Werte sind keine Anleitung für zu Hause, sie machen deutlich, warum die Dosis zu deinem Hund und seinem Problem passen sollte.

Gabapentin wird größtenteils über die Nieren ausgeschieden. Bei einem alten Hund oder bei eingeschränkter Nierenfunktion sollte die Praxis deshalb die Nierenwerte kennen und die Dosis gegebenenfalls anpassen.

Die Kapseln können laut Fachinformation mit oder ohne Futter gegeben werden. Gut lässt sich eine Kapsel in einem Stück Nassfutter oder einem weichen Leckerli verstecken. Wichtig ist ein gleichmäßiger Abstand zwischen den Gaben, weil der Wirkstoff beim Hund schnell abgebaut wird.

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Welche Nebenwirkungen hat Gabapentin beim Hund?

Typische Nebenwirkungen beim Hund sind Müdigkeit und ein unsicherer, schwankender Gang, die sogenannte Ataxie. Beim Menschen treten sie laut Fachinformation vor allem zu Beginn der Behandlung und nach einer Dosiserhöhung auf. Studien an Hunden beschreiben überwiegend leichte Nebenwirkungen.

In einer Befragung zu 50 Hunden, die Gabapentin wegen Verhaltensproblemen bekamen, berichteten die Halterinnen und Halter in 23 Fällen von Müdigkeit und in 12 Fällen von Unruhe. Ein Hund kann unter Gabapentin also auch aufgedrehter wirken statt ruhiger.

Andere Medikamente, die das Nervensystem dämpfen, verstärken die Müdigkeit. Dazu zählen Opioide wie Tramadol, Beruhigungsmittel und manche Mittel gegen Angst. Magensäurebinder mit Aluminium und Magnesium senken laut Fachinformation außerdem die Aufnahme um bis zu ein Viertel, empfohlen ist ein Abstand von mindestens zwei Stunden. Die Praxis sollte deshalb wissen, welche Medikamente und Ergänzungen dein Hund sonst bekommt.

Bei diesen Zeichen solltest du dich zeitnah bei der Tierarztpraxis melden:

  • Dein Hund ist so müde, dass er kaum aufsteht oder nicht fressen mag.
  • Er knickt hinten ein, stolpert deutlich oder fällt um.
  • Er wirkt verwirrt, unruhig oder ängstlicher als sonst.
  • Er hat mehr Kapseln gefressen oder mehr Lösung bekommen, als verordnet ist.

Was bedeutet Gabapentin für Bewegung und Physiotherapie?

Gabapentin kann Gleichgewicht, Reaktionszeit und Körpergefühl verändern. Für die Physiotherapie und das Training zu Hause heißt das: Solange ein Hund müde oder wackelig wirkt, sollten Übungen für Gleichgewicht und Körperwahrnehmung sowie Sprünge pausieren. Ruhige Übungen auf festem Untergrund sind dann die bessere Wahl.

Mein Labrador Aragon hat Gabapentin gegen Ende seines Lebens zusätzlich zu seinem Schmerzmittel bekommen. Bei seinen 30 Kilogramm sollte die Dosis langsam auf 200 Milligramm am Tag gesteigert werden. Vertragen hat er nur 100 Milligramm am Tag, darüber wurde er hinten noch unsicherer und ist zusammengesackt. Ist die Hinterhand ohnehin schwach, kann die dämpfende Wirkung den Ausschlag geben, ob ein Hund steht oder einknickt.

In der Physiotherapie schaue ich bei Hunden unter Gabapentin besonders auf Gangbild, Rumpfstabilität und Reaktionszeit sowie darauf, wie müde der Hund an diesem Tag ist. Fällt dabei etwas auf, ist das eine Information für die Tierarztpraxis, die Dosis legt sie fest.

Wichtig ist auch der umgekehrte Fall. Lässt der Nervenschmerz durch Gabapentin nach, kann sich ein Hund freier bewegen, als Wirbelsäule und Muskulatur schon belastbar sind. Die Belastung sollte deshalb langsam steigen, auch wenn er schon fitter wirkt.

Bei jedem Termin sollte die Physiotherapie wissen, welche Medikamente dein Hund aktuell bekommt, auch Gabapentin mit Dosis. Für Übungen auf dem Balancekissen oder über Stangen sollte dein Hund wach und sicher auf den Beinen sein.

Hilft Gabapentin gegen Angst beim Tierarztbesuch?

Bei Katzen gibt es gute Hinweise, dass eine einzelne Gabe vor dem Tierarztbesuch Stress beim Transport und bei der Untersuchung verringert. Beim Hund ist die Studienlage schwächer. In einer Studie mit 22 Hunden zeigte sich bei einem nachgestellten Tierarztbesuch unter Gabapentin nur eine messbare Veränderung: Die Hunde leckten sich seltener über die Lippen. Beim Stresshormon Cortisol gab es keinen Unterschied zum Placebo.

Bei Gewitterangst fiel das Ergebnis deutlicher aus. In einer Studie mit 18 Tieren zeigten die Hunde nach einer Gabe 90 Minuten vor dem Gewitter weniger Angstverhalten als mit Placebo, drei von ihnen reagierten allerdings ängstlicher. Ob Gabapentin vor einem Tierarztbesuch für deinen Hund infrage kommt, entscheidet die Praxis.

Ein Medikament ersetzt bei Angst nicht das Üben. Mit Vorbereitung und Training für den Tierarztbesuch lernen viele Hunde, Untersuchungen gelassener hinzunehmen, bei sehr ängstlichen Hunden kann ein Medikament dieses Training begleiten.

Wie wird Gabapentin abgesetzt?

Gabapentin sollte nicht von heute auf morgen abgesetzt werden. Die Tierarztpraxis reduziert die Dosis schrittweise, wenn die Behandlung enden soll. Für Menschen empfiehlt die Fachinformation, das Mittel über mindestens eine Woche auszuschleichen, unabhängig davon, wofür es gegeben wurde.

Nach dem Absetzen wurden beim Menschen Entzugszeichen wie Unruhe, Schlafstörungen und Schmerzen beobachtet. Bei Menschen mit Epilepsie kann das plötzliche Absetzen von Mitteln gegen Anfälle laut Fachinformation einen anhaltenden Krampfanfall auslösen. Bekommt ein Hund Gabapentin gegen Anfälle, ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Besteht die Ursache der Nervenschmerzen weiter, können die Beschwerden zurückkommen.

Gehen die Kapseln zur Neige oder verträgt dein Hund das Mittel schlecht, solltest du die Praxis anrufen, bevor du etwas änderst. Manchmal reicht es, die Dosis zu senken, statt das Mittel ganz wegzulassen.

Weitere häufige Fragen zu Gabapentin beim Hund

Wie schnell wirkt Gabapentin beim Hund?

Nach einer Gabe erreicht Gabapentin beim Hund nach etwa eineinhalb Stunden den Spitzenwert im Blut. Bei Nervenschmerzen kann es einige Tage dauern, bis die passende Dosis gefunden ist und sich die Wirkung beurteilen lässt.

Darf Gabapentin zusammen mit Metacam oder Rimadyl gegeben werden?

Die Kombination mit einem entzündungshemmenden Schmerzmittel ist üblich, weil beide Mittel auf unterschiedlichem Weg wirken. Ob und in welcher Dosis dein Hund beides bekommt, entscheidet die Tierärztin oder der Tierarzt. Schmerzmittel solltest du nicht selbst kombinieren.

Was passiert, wenn mein Hund mehr Gabapentin gefressen hat als verordnet?

Typische Folgen sind starke Müdigkeit und ein schwankender Gang. Ruf in diesem Fall die Tierarztpraxis oder den Notdienst an und halte die Packung bereit, damit sich die Menge abschätzen lässt. Bei einer Lösung mit Xylit ist schnelle Hilfe besonders wichtig.

Kann ein alter Hund Gabapentin bekommen?

Ja, auch alte Hunde bekommen Gabapentin, zum Beispiel bei Rückenproblemen. Weil die Nierenfunktion im Alter oft nachlässt, kann die Praxis die Dosis anpassen. In den ersten Tagen solltest du besonders darauf achten, ob dein Hund sicher läuft.

Gibt es Gabapentin auch für Katzen?

Auch bei Katzen wird Gabapentin umgewidmet, zum Beispiel gegen Schmerzen oder vor dem Tierarztbesuch. Gegen Stress bei Transport und Untersuchung ist die Wirkung bei Katzen in Studien besser belegt als beim Hund. Die Dosis unterscheidet sich und wird von der Praxis festgelegt.

Fazit zu Gabapentin beim Hund

Gabapentin ist beim Hund kein Mittel für jeden Schmerz, sondern für Schmerzen, die von gereizten Nerven ausgehen. Dort kann es ergänzen, was entzündungshemmende Mittel nicht erreichen, die Studienlage ist aber dünner, als die häufige Verordnung vermuten lässt. Für den Alltag zählt, wie dein Hund das Mittel verträgt. Wer Müdigkeit und Gangbild in den ersten Tagen genau beobachtet, der Praxis Rückmeldung gibt und das Training an diese Tage anpasst, macht die Behandlung für seinen Hund sicherer.

Achtung: Ich erstelle meine Beiträge mit großer Sorgfalt, kann aber keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen. Sie dienen der allgemeinen Information von Hundehalterinnen und Hundehaltern und ersetzen keine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt. Wende dich bei Fragen zur Gesundheit deines Hundes, etwa zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten oder Futtermitteln, immer an eine Tierarztpraxis deines Vertrauens.

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Christina Williger

Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Autorin | Gründerin von Hund-als-Haustier.de

Tiere sind seit jeher ein zentraler Teil meines Lebens. Durch meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Haustieren sowie fast 20 Jahre im Pferdesport und Hundesport habe ich ein tiefes Verständnis für ihre Bedürfnisse entwickelt. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich dazu bewegt, mich intensiv mit Tierernährung zu beschäftigen und mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrung in Büchern, Ratgebern und Fachartikeln rund um die artgerechte Tierhaltung sowie die Ernährung von Hunden und Katzen.