Hun­de­ras­se Ber­ne­dood­le: Aus­se­hen, Cha­rak­ter und Beson­der­hei­ten

Der Ber­ne­dood­le ver­kör­pert genau das, was sein Name ver­mu­ten lässt: eine span­nen­de Mischung aus Ber­ner Sen­nen­hund und Pudel. Falls Du Dich also zwi­schen die­sen bei­den Hun­de­ras­sen nicht ent­schei­den kannst, ist der Ber­ne­dood­le viel­leicht die rich­ti­ge Wahl? Damit Du die­se Fra­ge für Dich beant­wor­ten kannst, stel­len wir Dir in unse­rem Arti­kel alles über Aus­se­hen, Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten und Beson­der­hei­ten des­ku­sche­li­gen Über­ra­schungs­pa­kets namens Ber­ne­dood­le vor. Wel­che Eigen­schaf­ten der wusche­li­ge Vier­bei­ner mit­bringt, hängt übri­gens davon ab, wel­che Ras­se sich stär­ker durch­setzt. Klingt span­nend, oder? Wir wün­schen Dir viel Spaß beim Lesen!

Hunderasse Bernedoodle im Überblick
Hun­de­ras­se Ber­ne­dood­le im Über­blick

Steck­brief des Ber­ne­dood­les

Zum Start kannst Du Dir hier einen kur­zen Über­blick über die­se beson­de­re Hun­de­ras­se ver­schaf­fen:

Name der Ras­seBer­ne­dood­le
Grö­ßeMit­tel­groß bis groß
Schul­ter­hö­he58 bis 70 cm
Gewicht30 bis 40 kg
Fell­far­benMeist schwarz, weiß, braun, am belieb­tes­ten ist die Drei­far­big­keit
Lebens­er­war­tung10 bis 12 Jah­re
Typi­sche Eigenschaften/ Beson­der­hei­tenSchlau, gut­mü­tig, ver­spielt, fami­li­är, gel­ten als hypo­al­ler­ge Hun­de­ras­se
Für Anfän­ger geeig­net?Ja
Jagd­triebMini­mal
Aktivitätslevel/ Bewe­gungs­be­darfMit­tel
Erzieh­bar­keitRela­tiv leicht

Her­kunft, Abstam­mung und Geschich­te des Ber­ne­dood­les

Der Ber­ne­dood­le-Hund gehört zu den soge­nann­ten Hybrid-Hun­den. Das bedeu­tet, dass er nicht rein­ras­sig, son­dern ein gezielt gezüch­te­ter Misch­lings­hund ist. Um die guten Eigen­schaf­ten zwei­er Hun­de­ras­sen zu kom­bi­nie­ren, wer­den in die­sem Fall Pudel und Ber­ner Sen­nen­hun­de ver­paart.

Pudel wur­den ursprüng­lich, ent­ge­gen ihrem Ruf als Schoß­hünd­chen, zur Jagd von Vögeln ein­ge­setzt. Ber­ner Sen­nen­hun­de kamen als Arbeits­hun­de zum Ein­satz und hal­fen beim Trans­port schwe­rer Las­ten oder beim Trei­ben und Bewa­chen von Vieh.

Man ver­mu­tet, dass ers­te Ber­ne­dood­le-Züch­tun­gen bereits 2003 in Kana­da statt­fan­den. Dort könn­te der Ber­ne­dood­le also sei­nen Ursprung haben. Als Hin­ter­ge­dan­ke ver­mu­tet man, dass er auf­grund sei­nes beson­de­ren Aus­se­hens bei Wett­be­wer­ben gut abschnei­den soll­te. Des­we­gen gilt er auch als Desi­gner-Hund. Im Vor­der­grund stand also die best­mög­li­che Plat­zie­rung und nicht die Gesund­heit des Hun­des, die eigent­lich deut­lich wich­ti­ger sein soll­te! Mehr zur gesund­heit­li­chen Situa­ti­on erfährst Du spä­ter in die­sem Arti­kel.

Der Ber­ne­dood­le wird übri­gens vom FCI nicht als offi­zi­el­le Hun­de­ras­se aner­kannt, was die­sen beson­de­ren Vier­bei­ner aber nicht weni­ger inter­es­sant macht.

Viele Bernedoodles sind dreifarbig
Vie­le Ber­ne­dood­les sind drei­far­big

Wie sieht ein Ber­ne­dood­le aus?

Die­se Fra­ge lässt sich nicht ganz so ein­fach beant­wor­ten. Es kommt näm­lich dar­auf an, wel­che Ras­se sich stär­ker durch­setzt: der Pudel oder der Ber­ner Sen­nen­hund. Bei­spiels­wei­se kann das Fell des Ber­ne­dood­les sehr unter­schied­lich aus­se­hen.

Eini­ge Gemein­sam­kei­ten haben aber alle: ihre Locken­pracht und ihr nied­li­ches Aus­se­hen! Ger­ne wer­den Ber­ne­dood­les des­we­gen mit Ted­dys ver­gli­chen, nicht zuletzt auch wegen ihrer brau­nen Knopf­au­gen. Auch typisch: die gro­ßen Schlapp­oh­ren und ihr mus­ku­lö­ser, ele­gan­ter Kör­per­bau.

Bei der Fell­far­be sind ver­schie­de­ne Vari­an­ten mög­lich: meist sieht man sie aber in schwarz, weiß oder braun bzw. zwei- bis drei­far­big.

Wie groß ein Ber­ne­dood­le letzt­end­lich wird, lässt sich auch nicht pau­schal beant­wor­ten und lässt sich selbst im Wel­pen­al­ter noch nicht mit Sicher­heit vor­her­sa­gen. Das bleibt somit vor­erst eine gro­ße oder klei­ne Über­ra­schung.

Lässt sich die Ber­ne­dood­le-Grö­ße beein­flus­sen?

Das schlüs­seln wir mal auf. Denn tat­säch­lich kann der flau­schi­ge Vier­bei­ner je nach Eltern­teil groß, klein oder „mini“ wer­den:

  • Der mit­tel­gro­ße Stan­dard-Ber­ne­dood­le ist das Ergeb­nis einer Kreu­zung eines Ber­ner Sen­nen­hun­des mit einem Stan­dard-Pudel. Sei­ne Eigen­schaf­ten konn­test Du bereits dem Steck­brief ent­neh­men: Sei­ne Schul­ter­hö­he beträgt 50 bis 70 Zen­ti­me­ter und er bringt 30 bis 40 Kilo­gramm auf die Waa­ge.
  • Ein Ber­ne­dood­le-Mini ent­steht, wenn statt eines Stan­dard-Pudels ein Minia­tur­pu­del gewählt wird. Dann beträgt die Schul­ter­hö­he nur noch 45 bis 55 Zen­ti­me­ter und das Gewicht liegt in der Regel zwi­schen 11 und 22 Kilo­gramm. Sol­che Hun­de sind auch als „Ber­ne­se Moun­tain Poo“ oder „Mini-Ber­ne­se­poo“ bekannt.
  • Es gibt auch eine Vari­an­te, bei der ein Ber­ne­dood­le-Mini mit einem Toy-Pudel gekreuzt wird. Mit 30 bis 43 Zen­ti­me­tern Schul­ter­hö­he und 5 bis 10 Kilo­gramm Gewicht bezeich­net man die­se Hun­de als Minia­tur-Ber­ne­dood­le.
Kochbuch für Hunde Werbebanner
Wer­bung*

Cha­rak­ter und typi­sche Eigen­schaf­ten des Ber­ne­dood­les

Was ihre Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten anbe­langt, könn­ten die bei­den Eltern­ras­sen kaum unter­schied­li­cher sein. Pudel sind regel­rech­te Ener­gie­bün­del mit einem erhöh­ten Jagd­trieb. Sie gel­ten als ver­spielt und klug.

Ber­ner Sen­nen­hun­de sind als gemüt­li­che, ruhi­ge Hun­de bekannt. Sie sind gelas­sen und bevor­zu­gen deut­lich weni­ger Action als Pudel.

Meis­tens trägt der Ber­ne­dood­le eine gute Mischung all die­ser Eigen­schaf­ten in sich. Dafür gibt es aller­dings kei­ne Garan­tie. Wel­che Cha­rak­ter­zü­ge sich stär­ker aus­prä­gen, ist ganz und gar der Natur über­las­sen. Dein treu­er Beglei­ter könn­te also durch­aus etwas gelas­se­ner oder ver­spiel­ter sein als sei­ne Geschwis­ter-Wel­pen aus dem­sel­ben Wurf.

Ins­ge­samt kann man aber sagen, dass der Ber­ne­dood­le sich pri­ma in Fami­li­en inte­griert und gut für Anfän­ger geeig­net ist. Auch mit sei­nen Art­ge­nos­sen ver­steht er sich her­vor­ra­gend und er gilt auch als sehr sozi­al. Sogar mit Kat­zen kann er sich anfreun­den. Wie immer ist eine frü­he Sozia­li­sie­rung wich­tig, am bes­ten schon im Wel­pen­al­ter. So kann der Ber­ne­dood­le sich früh an das Zusam­men­le­ben mit ande­ren Tie­ren gewöh­nen.

Wie erzie­he ich mei­nen Ber­ne­dood­le?

Da man im Vor­feld nie mit Sicher­heit sagen kann, wel­chen Cha­rak­ter Dein Hund anneh­men wird, soll­test Du Dei­nen Ber­ne­dood­le ganz genau beob­ach­ten. Ist er eher intel­li­gent und flink wie ein Pudel? Oder eher gut­mü­tig und gemüt­lich wie ein Ber­ner Sen­nen­hund?

Sei­ne indi­vi­du­el­len Eigen­schaf­ten soll­test Du in Erzie­hung und Trai­ning berück­sich­ti­gen. Das erleich­tert die Zusam­men­ar­beit und Du kannst bes­ser auf sei­ne Bedürf­nis­se ein­ge­hen.

In sel­ten Fäl­len kommt es vor, dass sich der Jagd­trieb des Pudels etwas stär­ker durch­setzt, was die Erzie­hung schwie­ri­ger gestal­ten kann.  Ins­ge­samt gilt die­se Hun­de­ras­se jedoch als leicht erzieh­bar.

Kurs Hundeerziehung
Wer­bung*

Tipps zur Hal­tung eines Ber­ne­dood­les

Aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge in der Natur sind mit Dei­nem Ber­ne­dood­le-Hund Pflicht. Ber­ne­dood­les ver­brin­gen ihre Zeit ger­ne an der fri­schen Luft – und das bei Wind und Wet­ter. Mach Dich also auch auf Spa­zier­gän­ge im Regen gefasst und auch dann, wenn Du viel­leicht nicht unbe­dingt Lust auf eine Gas­si-Run­de hast.

Am meis­ten freut sich Dein Vier­bei­ner­über ein Haus mit Gar­ten. So hat er neben den Spa­zier­gän­gen noch genü­gend Mög­lich­kei­ten, sich aus­zu­to­ben. Viel­leicht hast Du sogar die Opti­on, ihm eine schö­ne Hun­de­hüt­te zum Ver­wei­len anzu­bie­ten? Falls Du in einer Woh­nung in der Stadt wohnst, soll­test Du über­le­gen, ob Du der Fell­na­se den nöti­gen täg­li­chen Aus­lauf bie­ten kannst.

Bernedoodle: Hybridhunderasse aus Berner Sennenhund und Pudel
Ber­ne­dood­le: Hybrid­hun­de­ras­se aus Ber­ner Sen­nen­hund und Pudel

Was bei der Füt­te­rung des Ber­ne­dood­les zu beach­ten ist

Wie bei allen ande­ren Hun­de­ras­sen, ist auch beim Ber­ne­dood­le eine gesun­de und bedarfs­ge­rech­te Ernäh­rung sehr wich­tig für die Gesund­heit Dei­nes Hun­des. Gene­rell ist eine sol­che Ernäh­rung mit ver­schie­de­nen Füt­te­rungs­kon­zep­ten mög­lich. Du kannst Dei­nen Ber­ne­dood­le sowohl mit Tro­cken­fut­ter, Nass­fut­ter als auch mit Frisch­fut­ter (BARF) art­ge­recht ernäh­ren. Wich­tig hier­bei ist es, ist auf hoch­wer­ti­ges Hun­de­fut­ter ohne unge­sun­de Inhalts­stof­fe zu ach­ten.

Was wir des­we­gen grund­sätz­lich emp­feh­len und dem her­kömm­li­chen Fut­ter aus der Tier­hand­lung vor­zie­hen: selbst kochen oder BAR­Fen! So weißt Du ganz genau, was Dein Lieb­ling bekommt und kannst ihn opti­mal mit Nähr­stof­fen und Ener­gie ver­sor­gen. Damit ver­schwen­dest Du sogar weni­ger Lebens­mit­tel und kannst leich­ter auf even­tu­el­le Unver­träg­lich­kei­ten und Vor­lie­ben Dei­nes Hun­des Rück­sicht neh­men. Als Alter­na­ti­ve hier­zu kön­nen wir aus eige­ner Erfah­rung das Pre­mi­um-Nass­fut­ter von Ani­fit emp­feh­len.

Gutschein für Anifit Tiernahrung
Ani­fit Gut­schein: Nur gül­tig für Neu­kun­den (Wer­bung*)

Übri­gens: Sich mit der art­ge­rech­ten Ernäh­rung zu beschäf­ti­gen, neue Kom­bi­na­tio­nen aus­zu­pro­bie­ren oder sogar selbst Hun­de­kek­se zu backen, kann rich­tig Spaß machen!

Selbst­ver­ständ­lich muss für Dei­ne Fell­na­se auch immer fri­sches Was­ser bereit­ste­hen.

Ansons­ten gel­ten die glei­chen Regeln zur Füt­te­rung wie bei allen ande­ren Hun­den auch. Vor allem, dass Du je nach Alter und Grö­ße Dei­nes Ber­ne­dood­les die Men­ge und Art des Fut­ters anpas­sen soll­test und dass Wel­pen und Senio­ren beson­de­re Bedürf­nis­se haben.

Gesund­heit und Pfle­ge des Ber­ne­dood­le

Da die­se Ras­se noch recht neu ist, ist über gesund­heit­li­che Pro­ble­me noch rela­tiv wenig bekannt. Man weiß aber, dass der Ber­ne­dood­le zu Gelenk­pro­ble­men neigt, wie auch ande­re mit­tel­gro­ße Hun­de. Des­we­gen soll­ten Trep­pen eher gemie­den wer­den, da die­se die Knie Dei­nes Vier­bei­ners nur unnö­tig stra­pa­zie­ren.

Auch die Ohren bedür­fen beson­de­rer Auf­merk­sam­keit. Ach­te dar­auf, dass das flau­schi­ge Ber­ne­dood­le-Fell nicht in die Ohren bzw. Gehör­gän­ge gelangt und ent­fer­ne es ansons­ten vor­sich­tig. Sonst kann es pas­sie­ren, dass sich die Ohren Dei­nes Lieb­lings ent­zün­den und ihr dem Tier­arzt zwangs­läu­fig einen Besuch abstat­ten müsst.

Auf­grund der beson­de­ren Eigen­schaf­ten sei­nes Fells soll­test Du mit dei­nem Ber­ne­dood­le regel­mä­ßig zum Hun­de­fri­seur gehen. Am bes­ten buchst Du die Ter­mi­ne dort nach Bedarf, min­des­tens aber alle drei Mona­te. Alter­na­tiv kannst Du das Fell auch selbst sche­ren. Ohne regel­mä­ßi­gern Haar­schnitt kann es pas­sie­ren, dass sein Fell ver­filzt und sich die Haut ent­zün­det.

Bürs­te Dei­nen Ber­ne­dood­le zusätz­lich regel­mä­ßig mit einer geeig­ne­ten Hun­de­bürs­te oder nut­ze einen Fell­pfle­ge­hand­schuh.

Wie Du siehst, ist die Fell­pfle­ge viel­leicht etwas anspruchs­vol­ler, als Du es von ande­ren Hun­de­ras­sen kennst.

Bernedoodles sind Berner-Sennenhund-Pudel-Mischlinge
Ber­ne­dood­les sind Ber­ner-Sen­nen­hund-Pudel-Misch­lin­ge

Wie wahr­schein­lich ist eine Ber­ne­dood­le-All­er­gie?

Für All­er­gi­ker spielt die­se Ras­se eine wei­te­re Stär­ke aus, denn eine Ber­ne­dood­le-All­er­gie gibt es in der Regel nicht!

Sei­ne hypo­all­er­ge­ne Eigen­schaft hat er dem Pudel zu ver­dan­ken.

Ach­te bei Dei­ner Wahl dar­auf, einen Ber­ne­dood­le mit mög­lichst star­ken Locken zu wäh­len: Das redu­ziert das All­er­gie­ri­si­ko, denn je stär­ker die Locken, des­to weni­ger haart der Vier­bei­ner. Und das wie­der­um ist für All­er­gi­ker eine wich­ti­ge Eigen­schaft.

Trotz­dem lässt sich eine All­er­gie nie ganz aus­schlie­ßen! Falls Du Sor­ge vor einer all­er­gi­schen Reak­ti­on hast, soll­test Du das vor der Anschaf­fung eines eige­nen Vier­bei­ners tes­ten. Viel­leicht hat in Dei­nem Umfeld jemand einen Ber­ne­dood­le? Ansons­ten kannst Du bei­spiels­wei­se im Tier­heim nach­fra­gen.

Rezeptbuch Hundekekse aus der Backmatte
Wer­bung*

Fazit: Passt ein Ber­ne­dood­le zu mir?

Auch wenn sich der Ber­ne­dood­le für Anfän­ger gut eig­net, soll­test Du vor einer Kauf­ent­schei­dung die­se Fra­gen mit „Ja“ beant­wor­ten kön­nen:

  • Kannst Du Dei­nem neu­en Mit­be­woh­ner genü­gend Platz zum Leben und Toben bie­ten? Im Ide­al­fall sogar einen Gar­ten?
  • Bist du auch bei Regen und Wind zu einer bzw. meh­re­ren aus­gie­bi­gen Gas­si-Run­den pro Tag bereit?
  • Bist Du Dir der auf­wen­di­ge­ren Fell­pfle­ge bewusst?
  • Pas­sen die Eigen­schaf­ten bei­der Eltern­ras­sen des Ber­ne­dood­les zu Dei­nen Vor­stel­lun­gen?
  • Hast Du genug Geld zur Sei­te gelegt, dass Du auch unvor­her­ge­se­he­ne Tier­arzt­be­su­che bezah­len kannst?

Beden­ke auf jeden Fall, dass sich eben im Vor­feld nicht genau sagen lässt, wel­che Eigen­schaf­ten Dein viel­leicht zukünf­ti­ges Fami­li­en­mit­glied genau mit­bringt.

Falls Du einen Ber­ne­dood­le bei Dir ein­zie­hen lässt, wirst Du in ihm aber auf jeden Fall einen wah­ren Freund fürs Leben fin­den, der Dich ger­ne über­all hin­be­glei­tet.

Den­ke beim Kauf immer dar­an, dass es nicht jeder Züch­ter gut mit den klei­nen Fell­knäu­eln meint. Man­che sehen nur das Geld und nicht das Wohl des Tie­res. Sei Dir des­sen bewusst und infor­mie­re Dich im Vor­feld ganz genau. Noch bes­ser: Schau doch mal im Tier­heim vor­bei. Viel­leicht war­tet dort Dein zukünf­ti­ger bes­ter Freund bereits auf Dich!

Gefällt Dir unser Bei­trag? Dann tei­le ihn doch mit Dei­nen Freun­den!
Christina Williger

Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen, Gründerin

Im Laufe meines Lebens hatte (und habe) ich schon unzählige Haustiere. Zudem war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine Tierliebe veranlasste mich dazu, als Bloggerin & Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und meine langjährigen Erfahrungen und mein umfangreiches Wissen über Tiere mit anderen zu teilen. Inspiriert durch die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon habe ich mich außerdem zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weitergebildet. Mit meinen Büchern und Blogs möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, deren Lebensqualität nachhaltig verbessern und so zu einem harmonischeren Zusammenleben von Mensch und Tier beitragen.